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Scholz GmbH unterstützt Steffen Pfeiffer auf seinem Pilgerweg

2000 Kilometer zu Fuß von Freiberg nach Rom - das hat Steffen Pfeiffer vor. Der 49-Jährige pilgert in die Ewige Stadt und hofft dort auf eine Privataudienz beim Papst. Um auf die Bedeutung von Wasser als Grundrecht aufmerksam zu machen, möchte er ihm eine Flasche Wasser überreichen (Quelle: LKZ Ludwigsburg 22. Juli 2016)

Hier kann man Ihn verfolgen: Zur Webseite

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Veranstaltungstermin im Museum der Brotkultur Ulm

Do 14.07.2016, 19 Uhr
Wasser und Brot - Luxus oder Not?
Wasser- und Brotsommeliers in Aktion; mit Bettina Scholz und Jörg Schmid

www.museum-brotkultur.de

 

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Staat macht älteren Heizkesseln Dampf

Neu ab 2016 - Ein Energielabel und Heizkessel, die schon länger als 30 Jahre in Betrieb sind, müssen erneuert werden!
 
Heizkessel, die schon länger als 30 Jahre in Betrieb sind, müssen erneuert werden. Das gilt bereits seit dem Inkrafttreten der neuen Enegieeinsparverordnung am 1. Mai 2014. Im Jahr 2016  fallen darunter auch Heizanlagen, die im Lauf des Jahres 1985 aufgestellt wurden. Ausgenommen sind allerdings Brennwert- und Niedertemperaturheizkessel, da diese einen besonders hohen Wirkungsgrad haben. Nicht betroffen sind zudem Ein- und Zweifamilienhäuser, wenn der Eigentümer am 1. Februar 2002 mindestens eine Wohnung selbst nutzte. Wird das Haus verkauft oder vererbt, hat der neue Eigentümer zwei Jahre Zeit, der Pflicht zur Erneuerung nachzukommen.

Eine weitere Neuerung ist am 1. Januar 2016 für alle Heizkessel in Kraft getreten, die älter als 15 Jahre sind: Sie müssen ein "Energieffizienzlabel" tragen. Es sieht aus wie bei Kühlschränken und Waschmaschinen. Besonders effiziente Anlagen, etwa mit Erd- oder Grundwasserwärmepumpe, können in die besten Klassen A++ oder A+ kommen. Brennwertkessel dürften meist in die Klassen A oder B eingestuft werden. Schafft es die Anlage nur in Klasse C oder gar die schlechteste D, gilt der Heizkessel als veraltet, er verbraucht zu viel Energie. Die Etiketten dürfen Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger sowie bestimmte Energieberater anbringen. Geschieht dies nicht freiwillig im Lauf des nächsten Jahres, muss dies der Bezirksschornsteinfeger 2017 tun.
Wer sich entschließt, die Heizung zu erneuern, dem greift der Staat unter die Arme. Für das "Anreizprogramm Energieeffizienz" stehen drei Jahre lang jeweils 165 Mio. EUR zur Verfügung.

Die Förderung läuft, wie so häufig, über die staatseigene KfW-Bankengruppe.
Es gibt sie zum einen für den Einbau besonders effizienter Heizungen, wobei gleichzeitig das gesamte Heizsystem samt Wärmeverteilung optimiert wird. Zum anderen wird der Einbau einer Lüftungsanlage gefördert, die in Kombination mit einer Sanierung der Fassade Bauschäden wie Schimmel verhindern und den Wohnkomfort steigern kann. Möglich sind auch Kombinationslösungen aus beidem. 

Es gibt zwei Wege: Wer bei der KfW - über seine Hausbank - einen Kredit zur Finanzierung der Investition aufnimmt, bekommt einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent. Maximal sind 6250 EUR Zuschuss möglich, da die einzelne Maßnahme auf 50.000 EUR pro Wohnung begrenzt ist. Diese Obergrenze gilt auch für denjenigen, der die Modernisierung aus der eigenen Tasche finanziert. Dann winkt sogar ein Investitionszuschuss von 15 Prozent, maximal 7500 EUR pro Wohnung.

In den Genuss kommen Eigentümer und Ersterwerber von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern. Begünstigt werden ebenfalls Eigentümer selbst genutzter oder vermieteter Eigentumswohnungen; dann muss die Wohnungseigentümer-Gemeinschaft den Antrag stellen. In jedem Fall ist ein sachverständiger Energieberater für die Förderprogramme der KfW nötig.

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